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Warum der PageRank so wichtig ist

Sonntag, 19. Oktober 2008 | Autor: hp-profi

Es gibt ja immer wieder Zeitgenossen, die behaupten der google PageRank habe keinen Einfluß auf die Platzierung innerhalb des google Suchergebnis. Das ist natürlich Quatsch, der google PageRank ist ein extrem wichtiger Faktor, weshalb google auch (zu Recht) gegen Mißbrauch vorgeht.

Wieso entstehen dann solche Gerüchte?

Wenn man sich in den google Suchergebnissen die Seiten anschaut wird man feststellen, dass Seiten mit niedrigen PageRanks vor Seiten mit hohen PageRanks stehen können. Daraus folgern manche SEOs, dass der PageRank keinen Einfluß hat. Wie gesagt, dass ist Quatsch.

Es gibt viele Faktoren, die das Ranking einer Seite in den Suchergebnissen beeinflussen. Zum Beispiel der Domainname, der Seitentitel, der Seiteninhalt, die Headline (H-Tag) und die Beschreibung der Links die zu einer Seite führen.

Dies sind alles Faktoren, auf die der SEO oder der Webmaster Einfluß nehmen kann. Man kann also eine (für google) perfekte Seite zusammen basteln. Trotzdem wird man bei den Suchergebnissen unter Umständen nicht in die Top 10 kommen (je nach Suchbegriff). Sobald man aber nun einen dauerhaften Link von einer Seite mit einem hohen PageRank erhält, schießt die Seiten binnen Wochen nach oben. Sogar, wenn die Seite die den Link gesetzt hat, inhaltlich mit der Zielseite nicht übereinstimmt. Das ist genau der PageRank effekt.

Umgekehrt funktioniert dies natürlich genauso. Wenn Sie einer Seite einen dauerhaften PageRank von z.B. 4 vererben, kann es sein, dass die Seite trotzdem nicht in die Top 20 Ihrers Wunschbegriffes erscheint. Und nun verändern Sie zum Beispiel die Headline (Suchbegriff reinnehmen). Mit dem nächsten Besuch des google Bots schießt Ihre Seite plötzlich nach oben, obwohl sie den PageRank ja nicht verändert haben. Auch hieraus resultiert häufig die falsche Annahme, der PageRank hat nicht mit dem Ergebnis zu tun. Wenn sie nun den PageRank der Seite aber nun wieder entziehen, stürzt die Seite binnen Wochen wieder in den Suchergebnis-Keller.

So etwas kann man aber nur und ausschließlich nachvollziehen und beweisen, wenn man selbst direkten Einfluß auf beide Seiten hat. Man also z.B. die PageRank-Kraft der sendenen Seite kennt und weiß wann der google Bot die sendende Seite besucht und den Link zur Zielseite verfolgt hat.

Es ist nur mit Glück und Zufall möglich so etwas zu testen, wenn man als externer Beobachter nur den PageRank Balken im Browser sieht. Dieser PageRank Balken mit den Zuständen “nichts bis 10″ (also gerade mal 12 verschiedenen Möglichkeiten) ist aber zum Einem nur eine grobe Einschätzung (der google interne PageRank ist deutlich feiner strukturiert) und zum Anderen zeigt der PageRank Balken nur den Augenblick des letzten PageRank Updates an. Mit jedem Link den eine Seite erhält und vor allem mit jedem Link der der Seite wieder entzogen wird, verändert sich der google interne PageRank. “Sehen” wird man das aber erst wieder mit dem nächsten PageRank update. Das ist für eine Berechnung oder Bewertung aber ziemlich nutzlos, da Zeitverzögert und ungenau.

Ich werde die Thematik hier noch ausführlich und deutlicher beschreiben und Informationen und Links senden, damit auch für den Laien die Wirkung des PageRank nachvollziebar ist. Auch wenn ihm das nur hilft das Thema zu verstehen – und nicht einen hohen PageRank zu erhalten.

Eine Sache solltet ihr euch aber auf jeden Fall schonmal merken: Wer von google gut behandelt werden will, der sollte die Regeln von google kennen und beachten! Diese Regeln stellt google nicht auf um euch zu ärgern, sondern um den Suchenden die besten Ergebnisse der Suchanfrage zu präsentieren.

Wer viel lesen kann und will, findet hier ALLES zum Thema google, PageRank und warum man nicht mit PageRank handeln sollte:

http://googlewebmastercentral-de.blogspot.com

PS: Damit keine Mißverständnisse auftreten. Der PageRank ist nur EIN Faktor von vielen für die SERP Platzierung. Aber es IST eben einer!

Thema: PageRank | Ein Kommentar

über Alexa.com

Sonntag, 19. Oktober 2008 | Autor: hp-profi

Ich werde häufig gefragt was hinter alexa.com steckt, was wohl die Alexa Toolbar so macht, was das “Alexa Ranking” bedeutet, wie man das Alexa Ranking für seine eigene Homepage steigern kann und was man tun kann um überhaupt bei Alexa.com gelistet zu werden.

Zu allerst die Kurzform: Alexa.com betreibt eine (ausschließlich) amerikanische Website die Besucherströme vieler Websites mißt und diese in Form eines Rankings anzeigt. Dabei kann man theoretische davon ausgehen, dass eine Website dann wichtig ist, wenn die in diesem Ranking eine hohe Position hat. Als viele Besucher die Website besuchen. Klingt logisch.

Doch fangen wir mal von vorne an:

Was kann man tun um selbst bei Alexa.com gelistet zu werden?

Zuerst einmal: Das Alexa PlugIn installieren. Das funktioniert mit dem IE und mit Firefox Browsern problemlos: http://www.alexa.com/site/download. Es gibt eine kleine Einschränkung mit dem Microsoft Betriebssystem Windows Vista: Hier muß man den FireFox Browser nutzen, was jeder Webseitenbetreiber aber sowieso unbedingt parallel zum IE tun sollte.

Bitte erst wenn ihr das Plugin installiert habt weiterlesen.

Wie du nun siehst, erscheint rechts unten in deinem Browser ein kleines Alexa Symbol und eine Ranking Zahl. Sollte dort noch keine Rankingzahl erscheinen, dann wurde die Website von Alexa noch nicht erfaßt. Das ist aber natürlich bei hp-profi.de kein Thema. Natürlich ist die Seite im Alexa Ranking. Deine eigene Seite hat unter umständen dort aber noch nichts stehen und ist bei alexa noch gar nicht erfaßt. Durch die Installation der Toolbar/ des PlugIns wird sich das aber ändern, sobald du deine eigene Seite regelmäßig aufrufst  (das wird nur ein paar Tage dauern).

Je mehr Leute mit dieser Toolbar nun deine Seite ansurfen und je öfter sie dies tun, desto besser wird dein Ranking bei Alexa.com.

Um mal verschiedene Rankings zu sehen, kannst du einfach nach der Installation diese Websites mit unterschiedlichen Rankings ansurfen:

Gutes Ranking: http://www.wandartisten.de (Top 300.000 weltweit)

Mittleres Ranking: http://www.hierbleibich.de (Top 600.000 weltweit)

Schwaches Ranking: http://www.ralf69er.de (Top 900.000 weltweit)

Um in die Top Millionen zu kommen reicht es in der Regel aus die eigene Website regelmäßig zu besuchen. Allerdings hilft einem es natürlich nicht die Bohne zu den Kreis der 1 Millionen zu gehören. Außer vielleicht in der Anerkennung, dass es noch 19 Millionen weniger besuchte Seiten gibt. In die Top 500.000 schafft man es dann tatsächlich erst, wenn die eigene Seite auch von einigen Surfern besucht wird, die selbst die Alexa Toolbar installiert haben. Wirklich interessante Seiten schaffen es auch schnell in die Top 300.000. Von da an wird es schwierig für neue Projekte ohne gute Verlinkung.

Ich habe gehört, Alexa.com nutzt noch andere Datenquellen?

Das ist richtig. Mittlerweile fasst Alexa auch noch weitere (nicht veröffentlichte) Datenquellen in die Statistik. Ein gut besuchte Webseite seigt also auch dann im Alexa Ranking, wenn diese anderen Datenquellen Informationen über die Besucher Ihrer Webseite liefern.

Was hat Amazon nun mit Alexa.com zu tun?

Amazon hat alexa.com vor ein paar Jahren gekauft. Der kleine Nebeneffekt der installierten Toolbar ist, dass auch Alexa nun ja mitbekommt, welche Seite du besuchst und welche Interessen du hast. Und diese Daten sind für Amazon natürlich auch wieder interessant. Wenn du also liebe im verborgenen surfst, solltest du die Alexa Toolbar eher meiden. Nur dann brauchst du auch gar nicht erst eine eigene Website ins Netz zu stellen. Als Webmaster kommst du ohne diese Tools nur schwer an vernünftige Zahlen.

Thema: Erfolgskontrolle, SEO | Beitrag kommentieren

Flash w3c conform

Samstag, 18. Oktober 2008 | Autor: hp-profi

Wer kennt das Problem nicht. Auf einer Webseite wird ein kleines Flash eingebunden, und schon meckert der hmtl Checker jede Menge Fehler an. Das Problem sind die alten unterschiedlichen Interpretationen von Netscape und dem Internet Explorer.

Jetzt könnte man meinen, was interessiert mich der alte Netscape. Aber auch die modernen Browser wie FireFox, googles neuer Browser Chrome und Apple Safari haben diese Interpretation von Netscape übernommen.

Während Microsoft mit dem Flash als “Object” gut zurecht kommt, verlangt die Netscape ”scheinbar” das “embed” tag. Und damit das Flash in allen Browsern angezeigt wird, hat Adobe dem Code zum Aufruf des Flash gleich beide Methoden verpaßt. Und gleich noch ein paar Zusatzzeilen beigefügt, damit der Flashplayer auch immer schön auf dem neuesten Stand bleibt und ein Update bei Adobe durchgeführt wird.

Es gibt eine mittlerweile weit vereitete und anerkannte Lösung um das Problem zu umgehen. Wie das funktioniert und was der Programmierer beachten muß, findet man hier:

http://www.alistapart.com/stories/flashsatay

Der Text ist in englisch und auch nicht einfach zu verstehen (wenn man Laie ist). Aber es ist eben DIE Möglichkeit Flash auf Firefox und Internet Explorer ans Laufen zu bekommen und trotzdem mit der Webseite weiter W3C conform zu sein.

Thema: Flash, Programmierung | 4 Kommentare

www.gaijin.at

Samstag, 18. Oktober 2008 | Autor: hp-profi

Unter http://www.gaijin.at/ols.php findet man kleine Online-Checker, die einem hilfreich zur Seite stehen:

Beispiele (Auszug)

Google PageRank Check
Google Multi-PageRank Check
HTML-Encoder
HTML to JavaScript Converter
HTML / Script / URI Decoder
CHMOD – Benutzerrechte
Ladezeit-Check
Mail-Link Generator
Meta-Tag Generator
Robot-View
Suchmaschinen-Optimierung
Unix-Timestamp Converter

Thema: SEO-Tools | 4 Kommentare

Seitwert.de – überprüfen der eigenen Leistung

Freitag, 17. Oktober 2008 | Autor: hp-profi

Mit Seitwert.de haben Sie die Möglichkeit auf einfache Weise den “technischen” Erfolg Ihrer Webseite zu überprüfen (was natürlich nicht bedeutet, dass die Seite auch finanziell erfolgreich ist).

Sie sehen bei Seitwert.de z.B.:

1. wie häufig Ihre Webseite bei google auftaucht, wie hoch der google PageRank ist und ob die Worte aus dem Seitentitel zu einer guten Platzierung bei google führen.

2. wie häufig Ihre Webseite von Alexa.com Usern angeschaut wird.

3. in wie vielen social bookmarks ihre Webseite gebookmarkt wurde. Bei einem Blog zusätzlich, wieviele andere Blogs zu Ihnen verlinken, bzw. wieviele Links von anderen Blogs zu Ihnen führen.

4. welche technischen Mängel Ihre Seite hat (mit Hinweisen wie Sie diese beheben).

5. wie gut Ihre Webseite bei Yahoo gerankt ist. Das errechnet sich aus der Anzahl der Links zu Ihrer Startseite (auch die eigenen Links) und der Platzierung der Suchbegriffe in den Yahoo SERPs, die aus ihrem Seitentitel gezogen wurden.

6. wie alt Ihre Webseite laut web.archive.org ist, ob (und in wievielen Kategorien) sie bei DMOZ aufgeführt wird und ob und wie oft sie in Wikipedia referenziert wurde.

Zur Überprüfung der Ihrer Webseite einfach zu Seitwert.de surfen und Ihre Webseite testen.

seitwert.de


Tip:
 Überprüfen Sie Ihre Webseite regelmäßig um einen sicheren Wert zu erhalten. Es liegt in der Natur der Technik, dass nicht immer alle Ergebnisse korrekt angezeigt werden. Nach ein paar Tagen sollte man aber ungefähr wissen, wo man steht. Pro Tag kann eine Webseite nur einmal getestet werden.

Thema: Seitwert.de | 8 Kommentare