Seitwert.de – überprüfen der eigenen Leistung
Freitag, 17. Oktober 2008 | Autor: hp-profi
Mit Seitwert.de haben Sie die Möglichkeit auf einfache Weise den “technischen” Erfolg Ihrer Webseite zu überprüfen (was natürlich nicht bedeutet, dass die Seite auch finanziell erfolgreich ist).
Sie sehen bei Seitwert.de z.B.:
1. wie häufig Ihre Webseite bei google auftaucht, wie hoch der google PageRank ist und ob die Worte aus dem Seitentitel zu einer guten Platzierung bei google führen.
2. wie häufig Ihre Webseite von Alexa.com Usern angeschaut wird.
3. in wie vielen social bookmarks ihre Webseite gebookmarkt wurde. Bei einem Blog zusätzlich, wieviele andere Blogs zu Ihnen verlinken, bzw. wieviele Links von anderen Blogs zu Ihnen führen.
4. welche technischen Mängel Ihre Seite hat (mit Hinweisen wie Sie diese beheben).
5. wie gut Ihre Webseite bei Yahoo gerankt ist. Das errechnet sich aus der Anzahl der Links zu Ihrer Startseite (auch die eigenen Links) und der Platzierung der Suchbegriffe in den Yahoo SERPs, die aus ihrem Seitentitel gezogen wurden.
6. wie alt Ihre Webseite laut web.archive.org ist, ob (und in wievielen Kategorien) sie bei DMOZ aufgeführt wird und ob und wie oft sie in Wikipedia referenziert wurde.
Zur Überprüfung der Ihrer Webseite einfach zu Seitwert.de surfen und Ihre Webseite testen.
Tip: Überprüfen Sie Ihre Webseite regelmäßig um einen sicheren Wert zu erhalten. Es liegt in der Natur der Technik, dass nicht immer alle Ergebnisse korrekt angezeigt werden. Nach ein paar Tagen sollte man aber ungefähr wissen, wo man steht. Pro Tag kann eine Webseite nur einmal getestet werden.













Montag, 5. Januar 2009
Spaßeshalber teste ich meine Websites immer wieder mal mit diesem Tool. Nur ist mir ehrlich gesagt nicht ganz klar, was manche der “Bewertungskriterien” für einen Sinn haben. zB: Wieso ist es wichtig, dass eine Website bei technorati & Co vertreten ist? Oder wie alt die Website ist?
Montag, 5. Januar 2009
Hallo Rainer,
für den Erfolg einer Webseite oder eines Produktes sind alle einzelnen Faktoren relativ unwichtig. Die Summe der Faktoren führt zu eine Verbesserung der Ergebnisse bei der Platzierung in den Suchmaschinen. Aber eben nur die Summe. Nur wenn der Erfolg einer Webseite davon abhängig ist, dann machen alle Faktoren zusammen Sinn.
Ein Webseite die eine Information vor 10 Jahren veröffentlicht hat, wird besser gerankt, als eine Webseite die die gleiche Information 5 Jahre später veröffentlichte. Aber eben auch nur, wenn alle anderen Faktoren identisch sind (was fast unmöglich ist). Google geht dann davon aus, dass Webseite 2 die Information von Webseite 1 kopiert hat. Aber auch hier gibt es eine Ausnahme. Wenn du die Information HEUTE nochmal woanders veröffentlichst, dann kommst du ganz kurz auf die ganz vorderen Plätze. Google vermutet, dass du etwas neues zu dem Thema sagen kannst. Dieser Turbo-Effekt ist aber nur ganz kurz (wenige Tage).
Samstag, 7. Februar 2009
3 Gute Gründe warum Seitwert.de Schwachsinn ist..
1. Für ein Wikipedia Listing gibt es Punkte. Nur ist es so das wenn man als Benutzer auf Wikipedia angemeldet ist kann man auf seiner Benutzerseite Links zu seinen Webseiten hinterlegen und Seitwert.de rechnet die dann als Wikipedia Links an.
2. Technorati Links. Welche normale Webseite bitteschön kann sich in einer Blog Toplist anmelden (keine!!!!) also fehlen da auch die Punkte.
3. Der W3C-Validator ist zwar eine schöne Sache allerdings Topseiten haben auch da viele Fehler deswegen sind die Punkte auch glatt für den Arsch
Sonntag, 8. Februar 2009
Hallo Thomas,
du hast den Artikel nicht verstanden. Es geht um die Überprüfung der eigenen Webseite.
Wenn ich mir meine Webseite in meinem Wikipedia Userprofil eingetragen habe, dann weiß ich das doch und betuppe nur mich selbst.
Dann brauche ich dieses Tool sowieso nicht. Bei einer Bewertung einer fremden Webseite (wozu auch immer das gut sein soll), kann ich solche Punkte ja manuell kontrollieren (wie alle anderen Punkte auch). Aber wieso sollte ich fremde Webseiten mit Seitwert testen? Außer um vielleicht mal einen Kurzüberblick zu bekommen.
Bei Technorati Links gilt das gleiche. Wenn ich keinen Blog habe brauch ich auch nicht auf Technorati schielen.
Der W3C Validator zeigt, ob DU was falsch gemacht hast (bewußt oder unbewußt). Ob du dann was änderst, bestimmst du selbst. Das Argument “meine Webseite darf Fehler haben ,weil andere Topseiten auch Fehler haben” ist – um deine Wortwahl zu benutzen – glatt für den Arsch
Mittwoch, 11. Februar 2009
Ich gebe Rainer vollkommen Recht, habe meine Seiten auch getestet und es gab sehr fragwürdige Ergebnisse.
Sonntag, 4. Oktober 2009
Ich teste meine Seite regelmäßig aber trotz dem ich die Fehler behoben habe, zeigt seitwert die noch an. Interessant finde ich z.B. zu sehen wieviele Backlinks ich habe…….dachte es seien wesentlich mehr…
Montag, 4. Januar 2010
Am besten ist es man nutzt mehrere Seitentester. Jeder bewertet etwas anderes höher und man hat überall eine andere Punktzahl, beziehungsweise offengelegte Schwächen. Sie sind mir alle aber leider etwas zu allgemein, denn private Seiten haben keinen Wikipedia-Eintrag oder DMOZ und somit weniger Punkte.
Mittwoch, 21. April 2010
Für einen groben Überblick ist seitwert.de nicht schlecht und ab und zu gibts auch was zu schmunzeln. Wenn man zum Beispiel google.de überprüft dann sagt seitwert das Google nicht bei Google gelistet ist ;-)