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Flash ja oder nein?

Freitag, 31. Oktober 2008 | Autor: hp-profi

Adobes Flash bietet wunderschöne Möglichkeiten seine Webseite mit bewegten Bildern auszustatten. Kleine oder große Videos & Filme, bewegte Objekte, Hingucker, Sound. Alles was eine Webseite interessant machen kann.

Leider bietet Flash auch gehörige Nachteile.

Der Inhalt des Flash ist ür Suchmaschinen in der Regel nur ein paar Pixel ohne Inhalt. Was sie im Flash sagen oder ausdrücken wollen, sieht nur der Webseitenbesucher, google jedoch nicht. Und wenn die Suchmaschinen nicht wissen was sie sagen, wird der Kunde unter Umständen Ihre Webseite nicht bei den Suchmaschinen finden und so niemals hören was Sie sagen wollen. Wenn Sie bei Suchmaschinen gefunden werden wollen (nicht jeder hat das nötig), dann müssen Sie die Informationen aus dem Flash auch auf Ihrer Webseite so präsentieren, dass die Suchmaschinen das lesen können.

Ein weiterer Nachteil von Flash ist, dass nicht jeder Browser Flash unterstützt (ohne PlugIn sowieso nicht). Insbesondere neue kleine Browser für Handy/ Smartphones können nicht immer ein Flash darstellen. Auch sind die Ladezeiten von großen Flashobjekten für Handynutzer selten zumutbar. Allerdings muß man auch nur hier darauf Rücksicht nehmen, wenn man Kunden aus diesem Bereich erwartet.

Der dritte Nachteil eines Flashobjekt: Blide können es nicht sehen, Taube nicht hören. Blinde haben Strategien entwickelt, im Internet zu surfen. Auf barrierefreien Webseiten werden Ihnen die Texte von Ihrem Comuter vorgelesen. Der sichtbare Inhalt von Flash bleibt Ihnen jedoch verborgen. Bei Tauben ist es umgekehrt. Sie können zwar das Flash sehen, aber die gesprochenen Informationen in einem Flash nicht hören. Auch für diese Gruppen bietet es sich also an, die Informationen als Text auf Ihre Webseite zusätzlich zu präsentieren.

Ein viertes Problem von Flash: Es ist als Objekt vielleicht eine schöne Sache, passt aber nicht zur Gesamtharmonie der Webseite. Ein Programmierer der vor allem Flash beherrscht, möchte dies auch zeigen. Doch darf dies nur dann passieren, wenn das Objekt mit dem Rest der Webseite harmoniert und dem Kunden einen spürbaren Vorteil bietet.

Setzten Sie daher Flash nur dann ein, wenn es unbedingt notwendig ist und Sie auf diese Weise Ihren Besuchern einen echten Mehrwert bieten. Navigationen auf Unterseiten über Flash ist absolut Tabu. Sie zerstören damit den Nutzwert Ihrer Webseite für Suchmaschinen, Blinde und allen Usern die kein Flash in Ihren Browsern darstellen können oder wollen.

PS: Erfahren Sie, wie Sie Ihr Flash w3c conform einbinden.

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Möglichkeiten in CSS

Donnerstag, 23. Oktober 2008 | Autor: hp-profi

Die Formatierungssprache CSS (Cascading Style Sheets) bietet deutlich Möglichkeiten mehr als den meisten bekannt ist. Richtig kombiniert kann man mit “Angaben zu Farben und Schriften, Positionierung von Elemente und festlegen von Hintergrundbildern” Dinge realisieren, die man sonst eigentlich eher bei Javascript Lösungen sucht.

Eine wirklich exzellente Übersicht der Möglichkeiten bietet die Webseite http://www.cssplay.co.uk (mit dem schönen Titel: “Experiments with Cascading Style Sheets”).

Die Seite zeigt an Beispielen wie man einfache und aufwendige Menüs, Fotogalerien, Scrollboxen und ganze Seitenlayouts realisiert. Auf die Unterschiede der Darstellung verschiedener Browser wird dabei explizit eingegangen und Lösungsvorschläge angezeigt.

Dabei darf man sich als Laie diese Beispiele im Sourcecode  ansehen und diesen unter Angabe des Programmierers auch für eigene Projekte verwenden. Gewerbliche Nutzung ist in der Regel mit einer Anfrage beim Programmierer verbunden. Der legt dann fest ob und zu welchem Preis (oder Link) man den Code auch in professionellen Homepageprojekten verwenden darf.

Wer sich die Möglichkeiten von CSS erkennen will, sollte sich alle Demos / Vorschläge in Ruhe anschauen.

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Flash w3c conform

Samstag, 18. Oktober 2008 | Autor: hp-profi

Wer kennt das Problem nicht. Auf einer Webseite wird ein kleines Flash eingebunden, und schon meckert der hmtl Checker jede Menge Fehler an. Das Problem sind die alten unterschiedlichen Interpretationen von Netscape und dem Internet Explorer.

Jetzt könnte man meinen, was interessiert mich der alte Netscape. Aber auch die modernen Browser wie FireFox, googles neuer Browser Chrome und Apple Safari haben diese Interpretation von Netscape übernommen.

Während Microsoft mit dem Flash als “Object” gut zurecht kommt, verlangt die Netscape ”scheinbar” das “embed” tag. Und damit das Flash in allen Browsern angezeigt wird, hat Adobe dem Code zum Aufruf des Flash gleich beide Methoden verpaßt. Und gleich noch ein paar Zusatzzeilen beigefügt, damit der Flashplayer auch immer schön auf dem neuesten Stand bleibt und ein Update bei Adobe durchgeführt wird.

Es gibt eine mittlerweile weit vereitete und anerkannte Lösung um das Problem zu umgehen. Wie das funktioniert und was der Programmierer beachten muß, findet man hier:

http://www.alistapart.com/stories/flashsatay

Der Text ist in englisch und auch nicht einfach zu verstehen (wenn man Laie ist). Aber es ist eben DIE Möglichkeit Flash auf Firefox und Internet Explorer ans Laufen zu bekommen und trotzdem mit der Webseite weiter W3C conform zu sein.

Thema: Flash, Programmierung | 4 Kommentare