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HTML Tabellen übersichtlich gestalten mit jQuery

Donnerstag, 30. April 2009 | Autor: hp-profi

Wie jeder weiss, sind derzeit <code><tables/></code> nicht mehr angemessen. Dennoch gibt es Fälle, wo man auf Tabellen nicht ganz verzichten kann, letztlich wenn es sich schlicht und einfach um komplexe Daten handelt, oder wenn auch wie in einigen Fällen, dass HTML aus einer Maschine gedrückt wird, die Tabellen bevorzugt.

Nun kann es halt sein, dass man um eine HTML Tabelle nicht mehr herum kommt.

Mittels jQuery, ein gutes kompaktes Javascript Framework, und ein wenig CSS Angaben, kann man dann seiner nicht formatierten Tabelle eine gute Übersicht verleihen.

Hierzu benötigen wir zunächst das jQuery Plugin, um auf dieses Framework zuzugreifen.

Auf www.jquery.com kann man sich dieses herunterladen und in den Header, also zwischen <code><head></code> und <code></head></code> deines Dokumentes einbinden.

<code>
<script src=”DEINE_URL_JQUERY” type=”text/javascript”></script>
</code>

Damit wir nun unserer HTML Tabelle eigene Klassen hinzufügen können, müssen wir das Skript nach erfolgreichen Laden deiner Webseite initialisieren; Das bedeutet, dass alle Elemente vorhanden sein müssen, damit man auch diese Elemente über Javascript über die Dokumenten Struktur(DOM) ansprechen kann.

Dazu benötigen wir den folgenden Standard Aufruf:
<code>
<script type=”text/javascript”>
// Wenn das Dokument vollständig geladen wurde, wird die Funktion <code>$(document).ready(function()</code> ausgeführt:

$(document).ready(function(){
// Dem 1. tr aus dem table wird die Klasse ‚head’ zugewiesen
   $(”table tr:first”).addClass(”head”);
// Hier wird allen geraden Zeilen die Klasse ‘odd’ zugewiesen
   $(”table tr:even:not(.head)”).addClass(”odd”);
});

</script>
</code>

An dieser Stelle fügt dann das Javascript mittels DOM (Document Object Model) Manipulation dem HTML Element <code><table></code> Informationen hinzu.
In unserem Falle eine CSS Klasse dem Table Header (<code>$(”table tr:first”).addClass(”head”);</code>) und allen anderen geraden Zeilen(2,4,6,…) dieses hier: <code>$(”table tr:even:not(.head)”).addClass(”odd”);</code>

Nun hat man also seiner Tabelle Style Klassen hinzugefügt, welche man anschliessend mit untenstehendem Code formatieren kann:

CSS Beispiele:
<code>
tr.odd td {
background:#e4e4e4;}
tr.head td {
background:#666;
color:#fff;}
</code>
Somit sind wir in der Lage einen Tabellenkopf zu formatieren und jeder geraden Zeile der Tabelle z.B. eine andere Farbe zuzuweisen, um diese dann für die Lesbarkeit übersichtlicher zu gestalten.

Viel Spass dabei, wünscht Euch das CSS-Info Team

Mehr Infos gibt es in unserem CSS-Forum

Thema: css | Ein Kommentar

Firefox AddOn für Webmaster: HMTL Validator

Dienstag, 4. November 2008 | Autor: hp-profi

Für Webmaster die die Qualität nicht nur Ihrer eigene Webseite checken wollen, bietet sich folgendes Tool an: Der HMTL Validator (basierend auf Tidy).

Mit diesem AddON erhält der Webmaster rechts unten in der Statusleiste des Browsers eine HTML-Check Anzeige mit der Information, wieviele html Fehler es nach w3c Standard es auf der gerade besuchten Seite gibt.

Die Meisten wird überraschen, wie wenig Seiten im Netz w3c conform sind. Allerdings wirken sich die allermeisten Fehler nicht auf die Darstellung der Webseite in jeden Browser aus. Wer trotzdem eine 100% Seite abliefern will, wird von dem PlugIn gleich gewarnt, wenn sich ein Fehler eingeschlichen hat. Natürlich kann man seine Webseite auch mit anderen Tools überprüfen. Mit dem AddON geschieht dies aber eben automatisch für alle Webseiten die man besucht.

Auch ist das ganz praktisch, wenn man zum Beispiel Eintragungen / Änderungen online (zB. in Wordpress) macht. Auch hier werden die eigenen oder auch fremden Fehler gleich angezeit. Wenn z.B. ein Blogger deines Blogs einen Blog-Eintrag mit HTML Code macht, dies aber verhuddelt, kann der Blogmaster eingreifen und die Fehler manuell korrigieren.

Thema: w3c | Beitrag kommentieren

Flash w3c conform

Samstag, 18. Oktober 2008 | Autor: hp-profi

Wer kennt das Problem nicht. Auf einer Webseite wird ein kleines Flash eingebunden, und schon meckert der hmtl Checker jede Menge Fehler an. Das Problem sind die alten unterschiedlichen Interpretationen von Netscape und dem Internet Explorer.

Jetzt könnte man meinen, was interessiert mich der alte Netscape. Aber auch die modernen Browser wie FireFox, googles neuer Browser Chrome und Apple Safari haben diese Interpretation von Netscape übernommen.

Während Microsoft mit dem Flash als “Object” gut zurecht kommt, verlangt die Netscape ”scheinbar” das “embed” tag. Und damit das Flash in allen Browsern angezeigt wird, hat Adobe dem Code zum Aufruf des Flash gleich beide Methoden verpaßt. Und gleich noch ein paar Zusatzzeilen beigefügt, damit der Flashplayer auch immer schön auf dem neuesten Stand bleibt und ein Update bei Adobe durchgeführt wird.

Es gibt eine mittlerweile weit vereitete und anerkannte Lösung um das Problem zu umgehen. Wie das funktioniert und was der Programmierer beachten muß, findet man hier:

http://www.alistapart.com/stories/flashsatay

Der Text ist in englisch und auch nicht einfach zu verstehen (wenn man Laie ist). Aber es ist eben DIE Möglichkeit Flash auf Firefox und Internet Explorer ans Laufen zu bekommen und trotzdem mit der Webseite weiter W3C conform zu sein.

Thema: Flash, Programmierung | 4 Kommentare